Buchtipp

Der Hecht
Titel:
Der Hecht
Verlag:
Parey Verlag
Autor:
Hermann Aldinger
Art.Nr.:
3490079140
Details:
118 Seiten, viele Farbfotos, 3. Auflage
Beschreibung:
Biologie, Beißzeiten, Standplätze, Angelgeräte, Köder, Fangmethoden, u.v.m.

Hecht

Der Hecht ist wohl der beliebteste Fisch beim Angeln, da man natürlich einen großen Jäger ( wird auch Hai des Süßwassers genannt) mal gerne an der Angel hat.Apropos großer Jäger, die durchschnittliche Größe liegt bei 40-80 cm Länge, es ist aber keine Seltenheit Hechte über 1 Meter Länge zu fangen.Es wurden schon Exemplare von bis zu 150 cm und einem Gewicht von über 20 kg gefangen. Bei dieser Größe kann man sich vorstellen, dass man eine gute Ausrüstung braucht, um diesen Fisch an Land zu bringen, zu fotografieren und ihm anschließend wieder die Freiheit zu schenken.Beim Hecht ist der Rücken dunkelgrün bis schwärzlich, die Seiten grau grün-gelblich gebändert, oft mit goldgelben Flecken. Er hat einen stark bezahnten Entenschnabelkopf mit weit nach hinten gerichteter Rückenflosse.Die Laichzeit des Hechts ist von Februar bis April. In dieser Zeit darf er nicht gefangen werden.

Zu seiner Beute zählen neben Fische auch Frösche und sogar Wasservögel.

Der Hecht ist eigentlich überall zu finden, ob in Seen, Teichen oder Flüssen. Daher gibt es auch verschiedene Fangmethoden.

Am beliebtesten ist wahrscheinlich das Spinnfischen. Dazu verwendet man am besten eine kurze Rute, weil man oft zwischen Sträuchern und Bäumen auswerfen muss. Die Rolle sollte nicht zu klein gewählt werden, um genügend Schnurfassung zu haben. Eine leicht zu bedienende Bremse ist beim Hechtfischen sehr wichtig, da man ihm immer wieder Schnur geben muss. Bei der Schnur ist es ratsam eine geflochtene zu verwenden, weil der Hecht beim Einholen starken Widerstand leistet.

Zusätzlich befestigt man ein Edelstahlvorfach, da durch die Beißkraft des Hechtes jede andere Schnur reißen würde. Danach kommt der Köder. Dazu verwendet man einen aus Gummi nachgeformten Fisch, Wobbler oder Spinner; auch tote Fische werden gerne genommen.

Beim Spinnfischen wird der Köder ausgeworfen und anschließend langsam wieder eingeholt. Durch die blinkenden Bewegungen, die die Wobbler oder Spinner erzeugen, wird der Hecht angelockt und zum Biss verleitet.

Eine weitere Möglichkeit Hechte zu fangen ist das Grundfischen. Dazu benötigt man ein Grundblei, das vom Gewicht her je nach Strömung verwendet wird. Die Rute legt man in einen Rutenhalter mit elektronischem Bissanzeiger, der jeden Biss sofort meldet. Die Schnur sollte geflochten sein oder mindestens
0,40 mm Durchmesser haben; danach kommt das Edelstahlvorfach und als Köder ein toter Fisch.

Das Schleppfischen erfolgt vom fahrenden Boot aus, die Köder sind die gleichen wie beim Spinnfischen oder Grundfischen. Die Natur und die Ruhe beim Angeln zu genießen, auch wenn es 5 Uhr morgens ist, ist immer wieder ein herrliches Erlebnis. Daher werden wir Angler auch oft die stillen Narren am Wasser genannt.

Der Hecht ist wohl der beliebteste Fisch beim Angeln, da man natürlich einen großen Jäger ( wird auch Hai des Süßwassers genannt) mal gerne an der Angel hat.

Apropos großer Jäger, die durchschnittliche Größe liegt bei 40-80 cm Länge, es ist aber keine Seltenheit Hechte über 1 Meter Länge zu fangen.
Es wurden schon Exemplare von bis zu 150 cm und einem Gewicht von über 20 kg gefangen. Bei dieser Größe kann man sich vorstellen, dass man eine gute Ausrüstung braucht, um diesen Fisch an Land zu bringen, zu fotografieren und ihm anschließend wieder die Freiheit zu schenken.

Beim Hecht ist der Rücken dunkelgrün bis schwärzlich, die Seiten grau grün-gelblich gebändert, oft mit goldgelben Flecken. Er hat einen stark bezahnten Entenschnabelkopf mit weit nach hinten gerichteter Rückenflosse.
Die Laichzeit des Hechts ist von Februar bis April. In dieser Zeit darf er nicht gefangen werden.

Zu seiner Beute zählen neben Fische auch Frösche und sogar Wasservögel.
Der Hecht ist eigentlich überall zu finden, ob in Seen, Teichen oder Flüssen. Daher gibt es auch verschiedene Fangmethoden.
Am beliebtesten ist wahrscheinlich das Spinnfischen. Dazu verwendet man am besten eine kurze Rute, weil man oft zwischen Sträuchern und Bäumen auswerfen muss. Die Rolle sollte nicht zu klein gewählt werden, um genügend Schnurfassung zu haben. Eine leicht zu bedienende Bremse ist beim Hechtfischen sehr wichtig, da man ihm immer wieder Schnur geben muss.
Bei der Schnur ist es ratsam eine geflochtene zu verwenden, weil der Hecht beim Einholen starken Widerstand leistet.

Zusätzlich befestigt man ein Edelstahlvorfach, da durch die Beißkraft des Hechtes jede andere Schnur reißen würde. Danach kommt der Köder. Dazu verwendet man einen aus Gummi nachgeformten Fisch, Wobbler oder Spinner; auch tote Fische werden gerne genommen.
Beim Spinnfischen wird der Köder ausgeworfen und anschließend langsam wieder eingeholt. Durch die blinkenden Bewegungen, die die Wobbler oder Spinner erzeugen, wird der Hecht angelockt und zum Biss verleitet.
Eine weitere Möglichkeit Hechte zu fangen ist das Grundfischen.
Dazu benötigt man ein Grundblei, das vom Gewicht her je nach Strömung verwendet wird.

Die Rute legt man in einen Rutenhalter mit elektronischem Bissanzeiger, der jeden Biss sofort meldet. Die Schnur sollte geflochten sein oder mindestens
0,40 mm Durchmesser haben; danach kommt das Edelstahlvorfach und als Köder ein toter Fisch.

Das Schleppfischen erfolgt vom fahrenden Boot aus, die Köder sind die gleichen wie beim Spinnfischen oder Grundfischen.
Die Natur und die Ruhe beim Angeln zu genießen, auch wenn es 5 Uhr morgens ist, ist immer wieder ein herrliches Erlebnis.
Daher werden wir Angler auch oft die stillen Narren am Wasser genannt.