Diese Zwergmaus darf niemals alleine gehalten werden. Idealerweise hält man sie in einer Gruppe von mindestens fünf Tieren.
Die Körperlänge wird bis zu 5 cm, meistens jedoch kleiner.
Die nachtaktiven Mäuse sind keinesfalls Kuscheltiere. Sie sind scheu und werden bestenfalls futterzahm und sind daher reine Beobachtungstiere. Wichtig ist immer, dass sie in einer stabilen Gruppe zusammen leben, was bei einer Neuanschaffung etwas schwierig werden kann.
Das Herkunftsgebiet ist hauptsächlich Mosambik und Zimbabwe.
Die Käfiggröße darf 80x30x30 cm nicht unterschreiten. Besonders acht geben muss man auch bei der Gitterbreite. Wenn die Gitterstäbe zu weit auseinander liegen muss man diese mit einem feinen Maschendraht bespannen.
Als Einstreu kann Kleintierstreu oder auch Erde benutzt werden. Heu als Versteckmöglichkeit und Futter sollte natürlich auch nicht fehlen wie eine Trinkmöglichkeit. Bei der sonstigen Einrichtung sind keine Grenzen gesetzt. Ob Kokosnussschalen, Blumentöpfe oder Äste bleibt jedem selbst überlassen.
Sämtliche Arten von Kleinsämereien, Wellensittichfutter, Hirsekolben. Sehr wichtig ist auch eine ausreichende Eiweißversorgung um Kannibalismus vorzubeugen. Hierzu eignen sich Mehrwürmer und kleine Insekten. Obwohl eher selten angenommen, sollte man auch Obst und Gemüse zur Vitaminvorsorge reichen.